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Entwurfsmethodik bei FPGAs.

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Die einzelnen Ebenen entsprechen den verschiedenen Radien, wobei der äusserste Radius die höchste Abstraktionsebene darstellt. Die einzelnen Äste nennt man (Beschreibungs-)Domänen. Sie spiegeln die drei Sichtweisen des Entwurfs wieder. In der Verhaltensdomäne beschreibt man im allgemeinen, was man vom System erwartet; also was es machen soll oder nicht, wie es auf was für Eingaben reagieren soll, usw. Hier kommen auch in den oberen 3 Ebenen Hardwarebeschreibungssprachen wie VHDL zum Einsatz. In der  Strukturdomäne  wird der Aufbau des Systems mit einfachen Komponenten beschrieben. In den unteren Ebenen sind dies z.B. FlipFlops, weiter oben dann einfache Funktionen wie z:b Addierer oder Register. Noch weiter oben sind dies dann schon komplette Teilsysteme wie z.B. Speicher. In  der  Geometriedomäne  wird  im Normalfall  die  Anordnung  der  einzelnen  Bauteile  spezifiziert, wobei beim FPGA die Geometriedomäne eher als Konfigurationsdomäne angesehen werden muss. Die einzelnen Ebenen werden wie folgt beschrieben: In   der  Systemebene  wird   beschrieben,   was   die   Schaltung   zu   tun   hat   (Verhalten),   welche Bauelemente sie enthällt (Struktur) und die physikalische Realisierung (Geometrie). Die Algorithemenebene spiegelt die Art der Realisierung durch gewünschte Funktionen wieder. In der Register-Transferebene wird das Verhalten anhand von Transferoperationen der einzelnen Daten zwischen den Registern beschrieben. In der Logikebene wird das Verhalten einzelner Logikgatter beschrieben. Die Schaltkreisebene stellt den Entwurf der Schaltung mit Elektronischen Grundbausteinen (z.B. Transistoren, Widerstände, ...) dar. Da auf dieser Ebene nicht mehr zeitdiskret gearbeitet wird, d.h. die Signale nicht mehr synchron sondern mit geg. Signallaufzeiten vorliegen, wird sie beim Entwurf eines FPGA's meistens nicht mehr berücksichtigt (der Vollständigkeit halber hier jedoch aufgeführt). Durch die verschiedenen Domänen und vor allem durch die verschiedenen Ebenen wird nun eine größere Übersichtlichkeit des Entwurfs gewährleistet. Bei verschiedenen Entwurfsproblemen, muss man sich mit diesen jeweils nur auf der dementsprechenden Ebene auseinandersetzen. 4. Entwurfsablauf Natürlich sollte das wichtigste Kriterium bei einem Entwurf sein, dass die fertige Schaltung nach der Fertigstellung  die  gewünschten Eigenschaften  vorweist.  Daneben  gibt  es aber auch noch andere Bedingungen,  auf  die  man  achten  sollte.   Das  wären  z.B.   Entwicklungskosten  ,   Materialkosten, Fertigungsaufwand, Wartbarkeit und Nachbauschutz. In Abbildung 3 kann man die typischen Schritte erkennen wie der Entwurf abläuft. Die Synthese bezeichnet     hierbei        die    automatische    Transformation    von    Verhaltensbeschreibungen    in Strukturbeschreibungen. Für jede Abstraktionsebene gibt es eine eigene Synthese:
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     
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